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Moviroyal Talk #1 - Horrorfilme #Horrorctober


Wir haben eine neue Kategorie auf unserem Blog: den MoviRoyal Talk. Jeden Monat beschäftigen wir uns in einer Diskussion, bzw. in einem Gespräch mit einem bestimmten Thema. Klar, im Oktober, wie soll es auch anders sein, natürlich mit Grusel- und Horrorfilmen.

Christian: Hallo Yannie!

Yannie: Hallo, Christian.

C: Wir berichten ja schon seit einigen Tagen auf Moviroyal über Horrorfilme, passend zu Halloween und dem Gruselmonat Oktober. Was macht dir eigentlich Angst? Und wie verhält sich das in Bezug auf deinen Horrorfilmkonsum? Einfach mal ins Trockene gefragt.

Y: Angst macht mir grundsätzlich erst mal eine gute, passende Atmosphäre. Die ist natürlich eher in Filmen gegeben, die Geister beziehungsweise andersartige Phänomene behandeln. Und falls du meinst, dass ich passend zu Halloween mehr Horrorfilme ansehe - naja, damit habe ich eigentlich erst dieses Jahr begonnen. Ansonsten hatte ich sowieso schon immer einen Hang zu horror-/ beziehungsweise thrillerlastigen Filmen - einfach weil es doch doof ist, wenn man einen lustigen Film ansieht und über die Pointe nicht lachen kann, weil man nicht in der richtigen Stimmung ist…

C: Also bei mir sieht es da anders aus. Geisterfilme bzw. übernatürliche Elemente in Filmen gruseln mich so gar nicht, haben sie auch nie. Bin da kein wirklich Fan von. Für mich muss Angst greifbar sein, realistisch. Ich persönlich glaube nicht an Geister, deshalb sind sie für mich nicht gruselig. Ich bin deshalb auch eher der Slasher-Typ. Ich habe Angst vor Michael Myers, Leatherface oder Jason Vorhees, die zwar auch mehr oder weniger unsterblich sind und somit übernatürlich, diese Thematik aber nicht wirklich im Mittelpunkt steht. Für mich sind das Mörder, die aus den kältesten und schlimmsten Instinkten handeln. So etwas gibt es täglich auf der ganzen Welt und sowas macht mir Angst. Deshalb mag ich, wie du wahrscheinlich auch, Thriller. Weil diese sich sehr an der Realität orientieren und daher authentischer wirken. Was wieder zu einer passenden Atmosphäre führt, wie du eingangs geschildert hast.

Y: Meiner Erfahrung beziehungsweise Meinung nach sind die Ängste eines Menschen aber oft gar nicht angreifbar und haben nur wenig mit Realismus zu tun. Moment, ich komme gleich zu diesem Punkt - aber vorher noch was anderes. Ich glaube auch nicht an Geister, und neige auch dazu, viele Dinge, die nicht (wissenschaftlich) beweisbar sind, abzulehnen. Aber auf der anderen Seite - auch wenn ich es nicht für sehr wahrscheinlich halte - könnte es ja doch sein, dass es sie gibt… naja. Darum geht es ja auch nicht. Sobald man einen Film ansieht, ist ein gewisser Realismus sowieso nicht mehr gegeben. Ja, was ich mit nicht angreifbar meine, ist, dass die meisten Ängste in unserem Kopf entstehen. Deswegen habe ich ja auch gesagt, dass sie auch oft nur wenig mit der Realität zu tun haben - bei vielen Dingen, und das kennt sicher jeder von sich selbst, wird man mal zurückblicken und sagen “die oder die Angst vor diesem und jenen oder über XY - war vollkommen lächerlich”.
Ängste entstehen (zuerst) im Kopf, dort, wo die ganzen Gruselfilme ansetzen... dass die Angst davor, von einem Geist verfolgt zu werden, ziemlich lächerlich ist, wissen die meisten ja sicher ohne, dass ich darauf hinweise - und trotzdem fürchten sich die meisten, wenn sie solche Filme sehen/gesehen haben.

C: Inwiefern wirkt sich Gewalt für dich auf die Qualität eines Horrorfilms aus? Bei mir ist es so, dass ich prinzipiell kein Problem mit Gewaltdarstellungen im Film habe, mit wenigen Ausnahmen wie in A Serbian Film. Aber ob diese förderlich oder weniger förderlich für einen Horrorstreifen sind, ist schwierig zu beantworten. Der Zweck der Gewalt ist immer entscheidend. Gewalt der Gewalt wegen ist der Atmosphäre eines Films nicht unbedingt zuträglich. Wenn pausenlos gemetzelt wird, fehlt einfach der Raum für Interpretationen, für Entwicklung, für Atmosphäre und somit auch der Platz für meine eigene Vorstellung. Ich führe da gerne das Original Texas Chainsaw Massacre an, das zwar berühmt-berüchtigt für seine Gewaltdarstellung ist, aber eigentlich gar keine Gewalt visuell darstellt. Alles schlimme passiert hinter verschlossenen Türen und ist allein deiner “Fantasie” überlassen. Das ist purer Horror für mich. Das Remake vom Texas Chainsaw Massacre zeigt dagegen die Gewalt in voller Kraft, kein Raum für den eigenen Kopf. Das hat der Atmosphäre und auch dem Gruselfaktor überhaupt nicht geholfen.

Y: Mit Gewalt ist es meiner Meinung nach zu einem Teil genauso wie mit allen anderen Faktoren in einem Film. Passt es zur Handlung? Dann ist es okay. Wie ist es dargestellt - passt die Darstellung zum Film? Wenn ja, auch okay. Allerdings, und hier wird’s schwierig - welches Motiv steckt dahinter? Das ist schwierig zu sagen, genauso wie bei Faktoren wie Thematisierung von Drogenkonsum/Gewalt, etc. Da gibt es teilweise in manchen Filmen einen Hang zur Verharmlosung. Nicht oft, aber schon mal gesehen - so viele Drogenfilme, wie schon gedreht wurden, wundert mich das auch nicht mehr. Aber ja, was die Gewaltdarstellungen in Horrorfilmen betrifft - es kann gelingen. Wo ich allerdings nicht in tosendem Applaus ausfallen kann, ist, wenn diese Szenen dann ewig lang behandelt werden und man sich denkt - Okay, das war jetzt aber nicht wirklich … schockierend oder sonst etwas. Manchmal merkt man, wenn ein anderes Motiv dahinter stand …
Also ja, Gewalt, okay. Aber auf die Darstellung kommt es an und wie es in eine Handlung geflechtet wird.
Texas Chainsaw Massacre zum Beispiel - ja, da geht es eben um diesen gewalttätigen Psychopath, also ist schon in Ordnung so. Ich kann mich ehrlich gesagt nur noch an das Remake erinnern und das war vollgepumpt mit Gewalt. Was den Raum für Intepretationen betrifft - das ist eine Sache, die ich schon oft bemerkt habe und die Antwort darauf immer anders ausfällt… der eine mag das, wenn jede Gewalttat grauenhaft detailliert dargestellt wird, der andere hat seinen eigenen Kopf dazu - “Kopfkino” eben. Reine Geschmackssache! (Und Frage von eigener Kreativität).

C: Noch mal zu den Geistern. Bist du dir sicher, dass die Leute sich vor den Geistern gruseln oder sich einfach nur erschrecken weil es plötzlich laut wird oder das Bild von dunkel zu hell wird, halt typische Jumpscares. Das ist nämlich mein Empfinden. Ich zucke auch öfter bei Filmen zusammen, aber nicht weil sie gruselig sind, sondern weil mein Körper sensibel auf gewisse Reize reagiert. Zum Beispiel wenn es im Film ganz leise wird und urplötzlich ganz laut. Oder es ist ganz dunkel und plötzlich taucht eine ganz helle Fratze auf.

Y: Nein, das ist ja genau das, was ich gesagt habe/sagen wollte. Sie fürchten sich nicht vor Geister, oder zumindest sind sie sich im Klaren darüber, wie bescheuert das ist. Es ist die Atmosphäre, die diese Emotionen hervorlockt - diese Ängste, die wir alle haben; die dumm und unrealistisch sind, und trotzdem haben wir sie.
Ja, klar, sogenannte Jumpscares funktionieren bei sogenannten Angsthasen natürlich sehr gut. Und sicher tragen sie zu den wirklich “Oh”-Schreckmomenten bei. Aber ich kenne einige Freundinnen, die sich nach so einem Film kaum aus der Türe trauen oder nicht gut schlafen können - “jetzt habe ich Angst, dass da was unter meinem Bett ist”. Ob das nur an den Jumpscares liegt?
Abgesehen davon, ich kenne niemanden, der bei Jumpscares sich nicht erschreckt. Habe mal mit einer Freundin einen Horrorfilm angesehen, bei der sie furchtbare Angst hatte. Habe danach noch The Strangers mit ihr gesehen, wo sie genauso Angst hatte - und das, obwohl es da kaum Jumpscares gibt. Auch bei Szenen ohne ist sie verängstigt davor gesessen.

C: Bei The Strangers hat jeder Angst. Das ist ja wirklich eine Urangst eines jeden Menschen. Findest du es schade, dass wir mittlerweile so abgestumpft sind was Grusel angeht? Ich würde viele Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe, gerne noch mal mit meinem uninformierten (kein Internet) vierzehnjährigen Ich sehen.


Y: Ich weiß nicht. Sind wir wirklich “abgestumpft” oder hat sich bei uns lediglich ein Gewöhnungseffekt eingestellt? Da gibt es nämlich Unterschiede. Die meisten Horrorfilme haben eine ähnliche Basis, was Thema, Handlung, Charaktere, Schauplätze, etc angeht. Viele Filme ähneln oder erinnern an einen anderen. Wenn man diese Faktoren immer wieder sieht, ist doch klar, dass man sich daran irgendwie gewöhnt hat…
Ich merke eben, dass ich bei einem Horrorfilm mit frischem Thema mit höherer Chance Angst habe, als bei welchen, die ich schon auf andere Art mal gesehen habe.

C: Ja das stimmt wohl. Man hat halt als Vielgucker immer schon gewissen Vorahnungen. Man wird selten überrascht und somit auch wirklich selten schockiert oder gegruselt. Würde mich aber zumindest bei der Gewaltfrage als nahezu komplett abgestumpft bezeichnen. Ich denke ich habe alles gesehen, was man legal auf Film veröffentlichen kann und darf. Davon abgesehen, was fasziniert dich denn aus heutiger Sicht noch am Horrorfilm? Warum guckst du noch welche?

Y: Ja, nachdem du A Serbian Film gesehen hast, “haut” einen sprichwörtlich wohl nicht mehr so viel um… ich habe, zugegeben, die erste Hälfte des Films gesehen und ihn dann abgestellt. War mir zu dumm.
Naja, ich sehe ihn gerne, weil es doch öfter Horrorfilme gibt mit einer tollen Handlung. Manchmal mag ich diese düstere Atmosphäre auch - manchmal hat man einfach auf nichts fröhliches Lust oder… ja, ich denke darum mag ich Horrorfilme. Auch weil sie für mich nicht wegzudenken sind, ich liebe Horrorthemen; ob in meiner Musik, meinen Büchern, ganz egal. Es ist eine sehr fantasievolle Welt… oder sehe nur ich das so?

C: Mir persönlich macht es Spaß meine Grenzen auszureizen. Außerdem mag ich dunkle, düstere Themen. Auch wenn ich mit allem nie Kontakt hatte und hoffentlich auch nie werde, interessieren mich privat echte Kriminalfällen, die Ermittlungsarbeit, Kriminalpsychologie und solche Dinge. Da sind Horrorfilme und Thriller genau richtig. Angefangen mit Horrorfilmen habe ich weil viele Stoffe sehr mystisch waren und mir damals wirklich Angst gemacht haben. Aber gruseln und Angst haben (nur bei Unterhaltungsmedien) macht einfach Spaß. Außerdem sind Horrorfilme auch auf gewisse Arten entspannend, da ich als jemand der extrem viele Horrorfilme gesehen hat, natürlich selten überrascht werde und ich sowas einfach mal nebenbei gucken kann. Zumal mich schlechte Horrorfilme auch weniger aufregen als andere schlechte Filme.


Y: Ja, das Interesse für Kriminalfälle und Kriminalpsychologie teile ich mit dir.
Gibt es eine Eklärung dazu, weshalb dich schlechte Horrorfilme nicht so sauer machen wie andere schlechte Filme? Ich hab eine starke Vermutung, würde es aber gerne von dir wissen.

C: Wie ist deine Vermutung? Gut, ich kläre mal auf. Ich vermute (weiß es selbst nicht, da ich kein Filmschaffender bin), dass es kaum etwas schwierigeres geben dürfte, als einen guten Horrorfilm zu machen. Ganz einfach deshalb verzeihe ich viele Fehler und Schwachpunkte eher bei Horrorfilmen. Das Spektrum von Horror ist so eng bemessen, oft gibt es kaum Möglichkeiten mal in die eine oder andere Richtung auszuweichen, ohne dass der Film mit anderen verglichen wird. Ich selbst liebe Horrorfilme sehr, mein Lieblingsgenre, trotzdem würde ich maximal 10-12 Horrorfilmen attestieren wirklich perfekte Filme zu sein. Das sieht in anderen Genren anders aus.

Y: Wobei man ja auch nicht vergessen darf, dass es einfach neben den Horrorthemen einfach viel mehr Themen gibt: Also, Leben, Karriere, Liebesfilme, Krankheit, etc.
Deswegen gibt es auch viel mehr Auswahl, wo man sich einen perfekten Film rauspicken kann - anders als bei Horrorfilmen.
Aber ja, was die Themen in den Horrorfilmen angeht, geb ich dir recht. Es ist alles sehr “kuschlig”, sprich, da gibt nicht viel Möglichkeiten, auszuweichen… was schade ist.
Und im Übrigen - das habe ich vermutet. Ich mag an den Horrorfilmen so gerne, dass es einfach ein komplett andere Welt ist. Nicht wie bei Fantasy, wo ein Autor wirklich eine ganz neue Welt erschaffen hat, mit neuen Geschöpfen, Landschaften - wo also wirklich alles anders ist. Da tue ich mir schwer, mich darauf einzulassen - wenn mir da nur ein Teil an dieser neuerschaffenen Welt nicht gefällt, will ich sie schon gar nicht mehr näher kennenlernen. Aber in den Horror”welten” - da kann man sich sozusagen heimelig fühlen, da ist nicht alles vollkommen auf den Kopf gestellt und doch ist vieles anders. Und ja, wie gesagt: Sich zu gruseln, macht einfach Spaß. Kannst du irgendwas von dem, was ich gesagt habe, nachvollziehen?

C: Alles! Zum Abschluß für heute noch ein kleiner Wechsel im Thema selbst. Welche Untergenre bevorzugst du denn bei Horrorfilmen?

Y: Uh, ich weiß nicht. Ich liebe Zombie-Filme! Aber keine Ahnung, ob das ein richtiges, festes Genre hat… Zombies sind einfach total lustig irgendwie, sogar, wenn sie einen erschrecken wollen. Ich meine, da kommen sie dann mit ihrem zerfetzten Gesicht aus dem Nichts auf dich zugesprungen und der Charakter ist jetzt auch in Gefahr, aber manchmal stehen die dann so da, dass man meinen könnte, ihnen fällt gleich ein Arm ab, da muss ich dann doch lachen... Ansonsten liebe ich Thriller und Spukhausgeschichten. Und wie steht’s bei dir?

C: Wie gesagt, ich gucke gerne Slasher, besonders die klassischen. Wobei man sagen muss, dass ich generell lieber ältere Horrorfilme sehe. Jetzt nicht grade die Bela Lugosi Streifen von ganz früher, aber schon gerne aus den 70ern und 80ern. Myers, Vorhees, Krueger und Co. sind mir schon am liebsten. Die Idee von Found-Footage finde ich auch prima an sich, leider sind die meisten Filme in dem Bereich eher mau. Paranormal Activity finde ich zum Beispiel gruselig, aber nur weil die Filme so schlecht sind. Zombies sind auch nett, aber da gefallen mir tatsächlich die Zombiekomödien wie Zombieland, Shaun Of The Dead oder Warm Bodies am liebsten. The Walking Dead finde ich natürlich auch toll, aber nicht unbedingt wegen den Zombies, sondern eher wegen den Abgründen der Menschheit. Geisterfilme sind wie gesagt nicht so meins. Torture Porn darf es auch mal sein, aber da bin ich meistens schnell ermüdet von, da sie halt erzählerisch und atmosphärisch selten etwas zu bieten haben. Ich habe z.B. die Hostel Filme gerne gesehen, aber als gut würde ich sie nie im Leben bezeichnen. Wenn Torture Porn, dann atmosphärisch, die wenigen die es da gibt. Neben den Originalen, fand ich z.B. die Remakes von Last House On The Left und I Spit On Your Grave sehr fesselnd, weil die ganze Atmosphäre so bedrohlich, brutal und menschenunwürdig ist.

Y: Slasher hab ich auch schon genug gesehen, gibt es einige ganz gute. Hat mich aber irgendwann recht schnell gelangweilt, muss ich zugeben. Für nebenbei, also nicht als Abendunterhaltung, ganz nett. Oder wenn es einer mit guter Handlugn ist, dann auch als Hauptprogramm geeignet.
Found Footage! Jaja, da muss ich immer gleich an Blair Witch Project denken. Super Idee, inhaltlich aber auch super in den Sand gesetzt. Ich habe gegähnt… das kannst du dir gar nicht vorstellen.
Die oben genannten Zombie-Filme sind auch gut, trifft meinen Geschmack. Noch lieber ist mir aber 28 Days Later oder Ähnliches. Ach ja, Zombies!
Hostel hatte seine Momente, das war’s. Rape und Revenge, naja, find ich meist übertrieben, kann da nicht viel mit anfangen.
Wie gesagt, ich bleib bei ab und an Slasher-Filme, Zombies, Horrorhäusern und ganz viel dunkler Stimmung. Und zu Halloween gibt’s stundenlang Geschichten aus der Gruft - Genial!

C: Home-Invasion-Horror habe ich ganz vergessen. Das ist ganz übel. The Strangers, Vacancy (Motel) oder die erste Hälfte von High Tension. Französische Filme generell finde ich auch sehr bemerkenswert. Weil die französischen Regisseure wirklich noch versuchen neues zu erzählen. Ich denke da an Martyrs, High Tension oder Inside.

Y: Kann dir nur zustimmen. Hab auch mal einen französischen Horrorfilm gesehen, der war wirklich super. Mir ist nur leider der Titel entfallen… aber gut, dass du dir die Titel merkst.

C: Und damit wollen wir auch für heute zum Abschluß kommen! Das Thema ist so umfangreich, dass wir natürlich bei der nächsten Gelegenheit hier anschließen und wenn nicht hier, dann sicherlich bei einem anderen Thema.

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