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Cheerleader Camp - Bloody Pompoms (1988)



Horrorcamps am See. Besonders in den 80er Jahren ein probates Mittel um kostengünstig Geld in den Kinos und Videotheken zu generieren. Wer war schuldig am Dilemma? The Burning und Friday The 13th, die eine wahre Welle billiger Nachahmer inspirierten. Cheerleader Camp ist einer dieser wirklich furchtbaren Trittbrettfahrer.

Meinen ersten Kontakt mit dem Film hatte ich bereits in der Kindheit, als der Film noch mit Bloody Pom Poms bezeichnet im Filmregal meiner Eltern stand. Ich habe mich jedoch nicht getraut den Film anzusehen. Das habe ich heute nach geholt und was soll ich sagen? Verpasst habe ich damals nichts.

Die Handlung lässt sich kurz zusammenfassen. Alison nimmt an einem Cheerleadercamp teil. Sie hat Albträume. Nach und nach verschwinden Mädchen aus dem Camp oder werden leblos aufgefunden. Der Zuschauer bekommt davon jedoch nicht viel zu sehen. Es gibt eine etwas bessere Szene mit einer Schere (siehe Bild unten). Später mit einer Tierfalle.


Ansonsten wirklich unglaublich viele, nervende Charaktere. Besonders die männlichen Figuren des Films schießen den Vogel ab. Natürlich gibt es den Schönling, der hier aber wirklich alles andere als hübsch ist. Es gibt den Sidekick, von dem alle nur angepisst sind. Den warnenden alten Mann. Und und und...

...einen Rap. Einen sagenhaft vorgetragenen Rap um die einzelnen Cheerleader vorzustellen.

Nicht mal die Figuren im Film haben Spaß im Camp. Stattdessen wird sich endlos gelangweilt und gesonnt. Ich habe Mitleid. Mit den Leuten im Camp und mit mir selbst. Oh man, das waren wirklich nur 90 Minuten?

OT: Cheerleader Camp AT: Bloody Pom Poms DT: Blutiges Feriencamp VÖ: 1988 Laufzeit: 89 Minuten FSK: - R: John Quinn D: Betsy Russell
Link zum ganzen Film
Trailerlink

Christian

Bildquelle: Starz, Anchor Bay

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